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Inzwischen hält gegenüber eine Filiale des HESSEN SHOP die Tore geöffnet. „Habbe Sie des gude Weddä bestellt?“– „Ei ja sischä! Merr wolle doch grille.“ Der Laden ist noch neu, 2012 eröffnet, doch längst etabliert und von Lokalpatrioten frequentiert. Die Dame, auf deren Konto das gude Weddä geht, nimmt noch einen Regionalkrimi mit, „fü de Gadde, wenn die Männer zu viel Bleedsinn babbele. Susi II. ist auf dem besten Wege, zu den Identifikationsfiguren der Halle zu avancieren. Umgeben von Frankofurtensien und Hessiana aller Art, Bembeln und Büchern, Tassen und Magnetstickern, Weinen vom Weingut der Stadt sowie vom Prinzen von Hessen und erstklassigen Würsten, macht die ehemalige Hertianerin die Honneurs für die Kleinmarkthalle mit Charme und Kommunikationsgeschick.
„Meistens handelt sich’s um Einheimische, die hier einkaufen. Touristen kommen weniger, aber auch.“ Just in diesem Moment naht ein junger Herr in Business-Kluft und verlangt „einen Pömpel bitte, aber mit drei echten Gerippten.“ Dem Mann kann geholfen werden. Nachsichtig klärt Susi über die richtige Aussprache des Fachworts „Bembel“ auf und empfiehlt dem Kunden, erst noch drinnen eine Wurst zu essen und dann wieder zu kommen. „Bis dahin hab ich das alles verpackt.“ – „Oh? Echt? Toll! Danke!“ – „Ja, ich denk halt mit.“